 Krisenhilfe mittels Tarot
Menschen haben Probleme, Fragen oder brauchen einfach jemanden zum reden. Hier bietet es sich an, einen Lebensberater anzusprechen oder einen Kartenleger. Millionen Menschen weltweit nutzen die Bereiche der esoterischen Welt um sich zu entwickeln oder eine Möglichkeit der Selbsthilfe zu entdecken. Das Kartenlegen zählt auch dazu und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kartenlegen kann mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Kartendecks oder Kartenspielen vollzogen werden. In den letzten Jahrhunderten setzten sich Kipperkarten, Lenormandkarten, Skatkarten und das Tarot gegen einige anderen Kartendecks durch. Das Tarot ist in dieser Riege das wohl populärste und deutungsstärkste Kartendeck. Ein Kartendeck im Tarot besteht aus 78 Einzelkarten, die sich in fünf Gruppen unterteilen. Hier kennen wir dann die Trumpfkarten, die Karten der Kelche, die Karten der Münzen, die Karten der Stäbe und die Karten der Schwerter. Letztere vier Kartengruppen nennt man auch Elementkarten. Hier wird ein direkter Bezug zu den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde hergestellt. Jede Karte im Tarot hat eine eigene Bedeutung. Zusätzlich sagt man, jede Karte im Tarot kann auf eine bestimmte Situation oder Person in der Gegenwart übertragen werden. Diese Verbindung zwischen Deutung und Übertrag auf das gegenwärtige Geschehen macht das Kartenlegen aus. Kartenlegen mit Tarot möchte dem Ratsuchenden aufzeigen, das die Lösung eines Problems oder die Beantwortung einer Frage oftmals in einem selbst verborgen ist. Man muss die Information nur mal aus dem Unterbewusstsein holen. Das Kartenlegen mit Tarot gilt als eine Methode der Wahrsagung, die schon älter als 1000 Jahre ist. Mit der Zeit entwickelten sich unterschiedliche Kartendecks im Tarot, die alle von einem ursprünglichen Kartendeck im Tarot abstammen.
© Tina Bach
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