 Kartenlegen mit Tarot
Es gibt viele Themen und Bereiche im Leben, mit denen man sich weiterbilden möchte oder die bei der eigenen Entwicklung unterstützend helfen sollen und können. Das Kartenlegen ist nur ein kleiner Ausschnitt von den esoterischen Themen die auch dazu gezählt werden. Kartenlegen ist eine Pseudowissenschaft deren Funktionsweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollzogen werden kann. Trotz allem wird das Kartenlegen von einem Großteil der Bevölkerung als Ratgeber oder als Hilfestellung im Leben genutzt. Manch einer sieht darin auch einen Ersatz für Religion oder Glauben. Im großen Bereich des Kartenlegens gibt es unterschiedliche Kartendecks, die in ihrer Beschaffenheit und Größe recht unterschiedlich aufgebaut sind. Manch ein Kartendeck besteht aus 32 oder 36 Karten, das Tarot aus 78 Karten. Die Herkunft der einzelnen Kartendecks ist auch nicht gleich. Das Kartenlegen mit Tarot gilt als anspruchsvoll und ausführlicher als mit anderen Karten. Die Vielzahl der Symbolik und der Deutungsmöglichkeiten, gibt dem Tarot die Möglichkeit, alle Erlebnisse, Situationen und Personen im Umfeld eines Ratsuchenden zu beleuchten und zu analysieren. Hier kann mit Hilfe von Tarot zu vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Ereignissen eine Schlussfolgerung oder Hilfe erarbeitet werden. Das Tarot unterteilt sich in fünf Kartengruppen. Die Karten der Münzen, Kelche, Schwerter und Stäbe ist die Gruppe bilden jeweils eine Gruppe der sogenannten Elementkarten. Die Trumpfkarten sind die fünfte Gruppe. Kartenlegen mit Tarot will in erster Linie verborgene Informationen im Unterbewusstsein des Ratsuchenden entdecken und verdeutlichen. Man könnte auch sagen, durch das Kartenlegen soll ein Zwiegespräch zwischen den Bewusstseinszuständen implementiert werden. Die eigene Selbsterkenntnis ist das Ziel das dabei helfen kann, zukünftige Aufgaben besser zu meistern als zuvor.
© Paul Hoffmann
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