 Beachvolleyball
Generell ist Beachvolleyball eine der wenigen Trendsportarten, die sich langfristig durchgesetzt hat und sogar olympische Disziplin geworden ist.
Der Erfolg dieser Sportart ist wahrscheinlich nicht zuletzt dem Erfolg des deutschen Olympiakaders Ahrmann/Hager zu verdanken. Auch die deutschen Frauen spielen hier ganz oben in der Weltelite mit und bereiten sich jedes Jahr, wie viele andere Nationalmannschaften auch, in einem Ferienclub in der Türkei auf die Saison vor.
Die Spielregeln sind einfach erklärt, aber schwer, mit Erfolg umzusetzen. Zwei Teams mit jeweils zwei Spielern, stehen sich auf durch ein Netz geteiltes Sandspielfeld, jeweils 8 x 8 Meter, gegenüber. Der Ball darf mit allen Körperteilen gespielt werden, üblich ist es allerdings mit den Händen. Ziel des Spiels ist es, den Ball den Regeln entsprechend über das Netz auf den Boden der Gegner zu schlagen und gleichzeitig zu vermeiden, dass den Spielgegnern dies gelingt. Von einem aufschlagenden Spieler wird der Volleyball durch einen gekonnten Schlag in die gegnerische Spielhälfte "befördert". Ein Team darf den Ball bis zu dreimal im eigenen Feld spielen, bis er ihn im Feld der Gegner platziert.
Gespielt wird über zwei Gewinnsätze, die ersten beiden bis 21, der gegebenenfalls entscheidende 3. Satz bis 15 Punkte. Zum Gewinn eines Satzes werden zwei Punkte Vorsprung benötigt, ansonsten wird der Satz verlängert bis ein Team zwei Punkte Vorsprung erreicht hat. Ein Spielzug dauert so lange bis der Ball den Boden berührt, ins Aus geschlagen wird oder es nicht gelingt, ihn regelgemäß zurückzuspielen.
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